Informationstage Kraft-Wärme-Kopplung 20. - 24. November 2012
Der Förderverein Solarstadt e.V. und der Verein zur Förderung erneuerbarer Energien und energiesparender Techniken e.V. laden mit Ihren Partnern und Unterstützern vom 20. bis 24. November zu interessanten Vorträgen und Besichtigungen zum Thema Kraft-Wärme-Kopplung ein.
Für Hausbesitzer lohnt sich der Besuch ebenso, wie für kleine und mittlere Unternehmen, die einen hohen Wärmebedarf haben.
Im Rahmen dieser Veranstaltungsreihe wird es am 22. November 2012, 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr, auch im Wärmeforum-Rheinruhr unter dem Motto " Meine Heizung macht auch Strom: KWK-Anlagen in Ein- und Mehrfamilienhäusern" eine kostenlose Informationsveranstaltung mit zahlreichen interessanten Programmpunkten geben:
- Strom und Wärme aus dem eigenen Kraftwerk: Anwendungsmöglichkeiten in Wohngebäuden
- Dominik Kistermann, Emscher Lippe Energie GmbH
- Mikro- und Mini-KWK-Anlagen: Förderprogramme und Wirtschaftlichkeit
- Udo Peters, Verbraucherzentrale NRW
- Praxisbeispiele aus Sicht eines Installationsbetriebs
- Björn Schaaf, Wolter Sanitär Heizung Klima GmbH
- Besichtigung der Ausstellung: Mini- / Mikro-BHKW im Praxiseinsatz
- Eduard Trah, Paul-Dieter Trah, Wärmeforum Rhein-Ruhr
- Moderation
- Wolfgang Jung, Solarstadt Gelsenkirchen e. V.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Neustart für Mini-KWK-Förderung in 2012
Das 2008 eingeführte Mini-KWK-Impulsprogramm wurde im Frühjahr 2010 aufgrund der großen Nachfrage offiziell gestoppt, da die zu diesem Zeitpunkt vorliegenden Anträge bereits die Haushaltsmittel bis Ende 2010 vereinnahmt hatten. Das Förderprogramm "Richtlinien zur Förderung von KWK-Anlagen bis 20 kWel“ wird voraussichtlich wieder ab April 2012 aktiviert und von der BAFA verwaltet.
Ein zentrales Ziel der Förderung dieser Richtlinie soll es sein, den Absatz hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen im elektrischen Leistungsbereich bis 20 kW deutlich zu steigern und damit zum Erreichen der nationalen Klimaschutzziele beizutragen.
Neue Blockheizkraftwerke bis 20 kWel in Bestandsbauten können nach diesem Förderprogramm einen einmaligen Investitionszuschuss erhalten, der nach der elektrischen Leistung der Anlagen gestaffelt ist:
1 kW-Anlagen - 1.500,- Euro
5 kW-Anlagen - 2.500,- Euro
20 kW-Anlagen - 3.500,- Euro
Allerdings dürfen die Anlagen nicht in einem Gebiet mit einem Anschluss- und Benutzungsgebot für Fernwärme liegen und müssen sowohl mit einem Wartungsvertrag betreut werden als auch anspruchsvolle Effizienzanforderungen erfüllen.
Mehr Informationen erhalten Sie hier. Gerne beantworten wir Ihre Fragen.
Wärmeverluste minimieren!
Gerade in der kalten Jahreszeit denkt man als Hausbesitzer über eine energetische Modernisierung des Wohngebäudes nach. Aber wo soll man anfangen? Wo liegen die größten Schwachstellen? Wo geht Ihre Wärme verloren?
Vereinbaren Sie mit uns und unserem Energieberater einen Termin, damit wir mit Ihnen gemeinsam über die Schwachstellen in Ihrer Wärmedämmung reden können. Durch gezielte Maßnahmen lassen sich Energieverluste erheblich reduzieren, was nicht nur gut für Ihren Geldbeutel, sondern auch für das Klima ist.
Einen kurzen Überblick über eine Thermografie können Sie schon hier nachlesen:
Richtig heizen und lüften im Herbst/Winter
Wenn es draußen schüttet und stürmt, will man es zuhause schön warm haben. Aber viele verheizen in dieser kalten Jahreszeit buchstäblich ihr Geld. Wie Sie sparen und trotzdem nicht frieren, erfahren Sie hier.
Machen Sie den Heizcheck!
Herbst und Winter stehen vor der Tür und die diesjährige Heizperiode ist angelaufen. Steigende Energiepreise und die Erinnerungen an die letzten beiden kalten Winter lassen hohe Energiekosten befürchten.
Wie Sie Ihre Heizung fit für diese kalten Jahreszeiten machen, erfahren Sie hier.
Heizkosten senken – Holzpellets
Pellet-Heizungen sind eine gute Alternative zu Öl- oder Gasheizungen. Sie sind bequem zu handhaben, schonend zur Umwelt und darüber hinaus sind Heizungsbesitzer geringeren Preisschwankungen für den Brennstoff ausgesetzt, als bei fossilen Energieträgern.
Früher war alles einfach: Wer eine Heizung brauchte, entschied sich für Öl oder für Gas. Doch durch den Klimawandel, Treibhauseffekt und steigenden Ölpreisen wurden Alternativen entwickelt, wie Solarenergie oder Wärmepumpen. In den letzten Jahren landeten aber viele Eigenheimbesitzer wieder bei einem alten Bekannten, nämlich beim Holz. Holz in Form von Pellets. Diese haben sich mittlerweile als brauchbare und kostengünstige Alternative zu fossilen Brennstoffen etabliert.
Durch die Investition in ein neues, modernes Heizungssystem könnten auch Sie Ihre Heizkosten erheblich senken. Rufen Sie uns an, wir beantworten gerne Ihre Fragen.

